Informationen / Veranstaltungen
Hier finden Sie unser Gesamtprogramm für das 1. Halbjahr 2010:
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Jahreshauptversammlung
- 27.02.2010
- 15.00 Uhr im Restaurant Sparrenburg
Vorträge
Die Vorträge dieses Halbjahr stehen im Zusammenhang mit den
Krisenzeiten der Weimarer Republik.
- 16.03.2010
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Vortrag von Prof. Dr. Reinhard Vogelsang
Die Wirtschaftskrisen in der Weimarer Zeit und ihre Auswirkungen in Bielefeld
- 18.05.2010
-
Vortrag von Dr. Harald Wixforth
Konsolidierung und Krise - Die Bielefelder Kreditwirtschaft in der Weimarer Republik
Die Vorträge beginnen um 19.00 Uhr im Stadtarchiv Bielefeld,
Rohrteichstr. 19.
Exkursion
- 04.06. - 06.06.2010
-
Die große Exkursion dieses Jahr führt in das Eichsfeld.
Leitung Prof. Dr. Heinrich Rüthing
Jeder hat schon den Namen Eichsfeld gehört, doch nur wenige
kennen das Eichsfeld. Jenen seit dem 17./18. Jahrhundert
weitgehend geschlossenen Kulturraum zwischen Harz und Werra,
Thüringer Becken und Kaufunger Wald. Die kulturelle
Geschlossenheit dieses Raumes beruht vor allem auf der
Tatsache, dass es sich beim Eichsfeld für Jahrhunderte um eine
große Exklave des entfernt gelegenen Fürstbistums Mainz
handelte. Das hat die Landschaft politisch, ökonomisch und vor
allem kulturell und konfessionell einheitlich geprägt. Daran
haben selbst politische Brüche und territoriale Teilungen
(zuletzt Bundesrepublik/DDR) nur schwer rütteln können. Auf
der Exkursion sollen diese Phänomene, für die das Land noch
zahlreiche Zeugnisse aufweist, herausgearbeitet werden. Die
wichtigsten Orte, die besucht werden sollen, sind: die recht
geschlossen erhaltenen Städte Duderstadt und Heiligenstadt,
die in manchem geradezu ein süddeutsch-katholisches Flair
ausstrahlen, die ehemaligen Klöster Worbis, Zella, Reifenstein
und Anrode, die Burgen Bodenstein und Hanstein sowie die für
das Land so wichtigen Wallfahrtsstätten Birkungen und
Hülfensberg. Dazu kommt eine Reihe von Dörfern und
landschaftlich reizvollen Plätzen.
Abfahrt, 4. Juni 7.00 Uhr Busunternehmen Neumann, Quelle, Kupferstraße 27, 7.30 Uhr Kesselbrink
Rückkehr, 6. Juni ca. 19.00 Uhr
Anmeldungen ab sofort in der Geschäftsstelle unter 0521 512469.
Tag der Westfälischen Geschichte 2010 in Bielefeld
Der 62. Tag der Westfälischen Geschichte mit der Tagung der
Historischen Kommission für Westfalen und Fachvorträgen am Freitag
sowie Vorträgen und Exkursionen zur Diakoniegeschichte am
folgenden Tag wird am Freitag/Samstag 16,/17. April 2010 in
Bielefeld stattfinden. Der Vorstand ruft die Vereinsmitglieder
auf, die Bemühungen des Historischen Vereins aktiv zu
unterstützen.
Programm
Freitag, 16. April 2010
Ort: Neustädter Marienkirche
33602 Bielefeld, Papenmarkt
| 18.00 Uhr |
Eröffnung und Begrüßung
Dr. Hermann-Josef Schmalor, Vereinsdirektor der Abteilung Paderborn
Grußworte
Pit Clausen (angefragt), Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld
Landrätin Dr. Barbara Rüschoff-Thale, Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
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| 18.30 Uhr |
Einführung
Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, Senden, 1. Vorsitzender der Historischen Kommission für Westfalen
Vortrag
Prof. Dr. Heinrich Rüthing, Bielefeld
Gobelinus Person - Westfalen in einer mittelalterlichen Weltchronik
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| 20.00 Uhr |
Empfang für alle Tagungsteilnehmer
im Gemeindehaus der Neustädter Marienkirche
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Samstag, 17. April 2010
Ort: Gemeindehaus der Neustädter Marienkirche
33602 Bielefeld, Papenmarkt 10 a
| 09.30 Uhr |
Begrüßung und Einführung
Dr. Mechthild Black-Veldtrup, Vereinsdirektorin der Abteilung Münster
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| 09.45 Uhr |
Prof. Dr. Matthias Benad, Universität Bielefeld / Kirchliche Hochschule
Bielefelds Entwicklung zur "Hauptstadt der Diakonie"
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| 10.15 Uhr |
Kerstin Stockhecke, Leiterin des Hauptarchivs der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Bewegt und bewegend. Die Filmarbeit in Bethel von den zwanziger bis in die fünfziger Jahre (mit Filmsequenzen)
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| 11.15 Uhr |
Kaffeepause |
| 11.45 Uhr |
apl. Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl, Universität Bielefeld
Diakonie und Medikalisierung. Die Betheler Anstalten und die Bielefelder Krankenhauslandschaft im 19. und 20. Jahrhundert
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| 12.15 Uhr |
Bärbel Thau, Evangelisches Johanneswerk e. V. Bielefeld
"Feierabend im Altersheim" - Pastor Karl Pawlowski (1898 - 1964) als "Motor" der Bielefelder Altenhilfe
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| 13.30 Uhr |
Mittagsimbiss |
| 14.30 Uhr |
Exkursionen
- Rundgang durch Bethel: Die Betheler Mutterhäuser und die Entwicklung zum Sozialstaat
Leitung: Prof. Dr. Matthias Benad
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Rundgang durch Bethel: Christliche Kolonie und Medikalisierung
Leitung: apl. Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl
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Die Teilnahme am Mittagsimbiss und an den Exkursionen ist nur nach Voranmeldung bis spätestens 8.4.2010 möglich. Bitte melden Sie sich auch dann an, wenn Sie nur an den Vorträgen teilnehmen wollen.
Auskunft erteilt: Ch. Schedensack, Tel. 0251 591 5972, e-mail: christine.schedensack@lwl.org.
Der Preis für das Mittagsessen beträgt 10 €, die Kosten für eine Exkursion 3,50 € pro Person. Diese Kosten müssen vorab überwiesen werden.
Hinweis auf weitere Vorträge, Veranstaltungen und Tagungen:
- 15.05.2010
12.06.2010
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Arbeitskreis Burg und Festung Sparrenberg
Sonderführung auf der Sparrenburg:
Festungsbautechnik und Ausgrabungen
Treffpunkt: Eingang (Brücke), jeweils um 16.00 Uhr
Gustav-Engel-Preis
Der Historische Verein für die Grafschaft Ravensberg e. V. verleiht
den diesjährigen GUSTAV-ENGEL-PREIS zur Förderung des
geschichtswissenschaftlichen Nachwuchses.
Der Preis wird im Rahmen einer Feierstunde verliehen, die am
Sonnabend, dem 21. November 2009, um 15.30 Uhr, im Großen Saal des
Neuen Rathauses zu Bielefeld, Niederwall 23, stattfindet. Hierzu laden
wir Sie herzlich ein. Wir bitten um Anmeldung unter der Rufnummer 0521
512469.
- Begrüßung
- Grußwort: Dr. Günter Schwieren
Präsident des Landgerichts Bielefeld
- Verleihung des GUSTAV-ENGEL-Preises
- Vortrag der Preisträgerin:
Katrin Stoll, Bielefeld:
5 Ks 1/65: Die Strafsache gegen Dr. Altenloh und Andere vor dem Schwurgericht des Landgerichts Bielefeld
- Ausklang
Klosterruine am Jostberg
Am 13. Dezember 2009, 14.30 Uhr wird die instandgesetzte und
teilweise restaurierte Kirchenruine des Franziskanerklosters am
Jostberg den Bielefelder Bürgerinnen und Bürgern übergeben. Seit
1912 bemühte sich der Historische Verein, die Ruine käuflich zu
erwerben und als Denkmal herzurichten. In den 1990er Jahren hat
eine Arbeitsgruppe des Vereins den Chorraum freigelegt. Nun ist
der gesamte Kirchenraum sichtbar, die Grundmauern sind teilweise
aufgemauert, fehlende Stellen behutsam ergänzt und die Altarreste
gesichert worden.